Zoner Studio – ein alter Bekannter zum Sonderpreis

Bildbearbeitungsprogramme gibt es mehr als reichlich. Ich habe im Laufe der Jahre etliche ausprobiert und bin trotzdem Zoner treu geblieben.
Ich nutze seit vielen Jahren. Angefangen unter Windows, inzwischen auf dem Mac. Da es keine native macOS-Version gibt, läuft es bei mir über Parallels. Das ist zwar ein kleiner Umweg, aber offenbar mag ich das Programm genug, um ihn in Kauf zu nehmen.
Besonders mag ich die Kombination aus Bildverwaltung, RAW-Entwicklung und der Bildbearbeitung incl. Ebenen.
Jetzt hat Zoner ein Angebot verschickt: Das Jahresabonnement kostet für Neukunden 32 statt 49 Euro. Also 17 Euro gespart. Ab dem zweiten Jahr gilt wieder der reguläre Preis von derzeit 49 Euro.
Das Angebot gilt noch bis 18. Oktober 2026, 23:59 Uhr.
Wer ein vielseitiges Bildbearbeitungsprogramm sucht und mit Windows arbeitet, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen. Und wer wie ich auf dem Mac unterwegs ist, kann Zoner ebenfalls nutzen – allerdings eben nur über eine Windows-Umgebung mit Parallels.
Eine 7 tägige (Voll)Testversion gibt es natürlich auch (kostenlos)
Ungebügelt? Das ist Leinen, das muss so.
Ich finde, das ist eine sehr brauchbare Erklärung. Vielleicht lässt sie sich auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen.
Nicht alles, was ein bisschen zerknittert aussieht, muss gleich in Ordnung gebracht werden. Manches ist eben so.
Heute zum Beispiel wollte ich einen Blogbeitrag schreiben. Ein Thema finden, ein paar Gedanken dazu. Hat nicht geklappt. Die Texte waren ordentlich, aber ich war es nicht.
Dann eben ein kurzer Beitrag über Falten.

Bei Leinen ist man großzügig. Beim Gesicht wird genauer hingeschaut.
Dabei war das Gesicht ja überall dabei. Hat gelacht, geweint, in die Sonne geblinzelt, Eisregen getrotzt, und sich über so manches gewundert. Das geht offenbar nicht ganz spurlos.
Ich schaue morgens in den Spiegel. Einiges davon kenne ich schon länger.
Kann so bleiben.
Gedanken über die Zeit und den Ruhestand
Etliche Menschen aus meinem Umfeld und aus meinem Jahrzehnt gehen derzeit in Altersteilzeit oder den Vorruhestand.
Wenn ich über den Ruhestand nachdenke, geht es mir vor allem um die Zeit. Darum, wie sich Tage anfühlen, wenn die Arbeit nicht mehr ihren festen Platz darin hat.
Durch das Homeoffice habe ich heute schon viele Freiheiten. Ich muss nicht pendeln und kann meinen Alltag recht gut mit der Arbeit verbinden. Aber die Arbeit muss trotzdem gemacht werden. Sie bleibt eine Verpflichtung und eine Verantwortung. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps – auch wenn der Dienst am eigenen Schreibtisch stattfindet.
Irgendwann wird auch für mich aus dem Feierabend ein ganzer Tag – und aus einzelnen freien Tagen ein neuer Alltag. Gleichzeitig frage ich mich, was ich auf Dauer mit dieser Freiheit und Freizeit dann anfangen würde. Es gibt einiges, das ich noch machen möchte: ob am oder im Melchergütl, einige Bastelprojekte, Menschen treffen, Kunst und Kultur. Nur wäre manches davon vermutlich nach einem halben Jahr erledigt und danach wird trotzdem wieder Dienstag sein.
Viele Menschen sagen über den Ruhestand: „Dann können wir endlich reisen.“ Das verwundert mich etwas. Nicht, weil ich Reisen für falsch halte. Ich reise selbst gelegentlich gern. Aber viele dieser Menschen sind auch während ihres Berufslebens schon gereist. Warum soll es nun im Ruhestand zu etwas werden, das unbedingt und möglichst oft geschehen muss?
Manchmal klingt es für mich weniger nach Vorfreude als nach Torschlusspanik: jetzt noch dorthin, das noch sehen, jenes noch erleben. Vielleicht steht dahinter die Erkenntnis, dass Lebenszeit nicht unbegrenzt ist. Nur frage ich mich, ob die Antwort darauf wirklich sein muss, immer mehr in die verbleibende Zeit hineinzupacken. Ist eine volle Zeit deshalb schon eine erfüllte Zeit?
Natürlich möchte ich etwas tun und erleben. Nichtstun ist kein Ziel für mich. Aber ich habe Langeweile gelernt. Sie ängstigt mich nicht. Sie ist manchmal eben da, ohne dass ich sie sofort vertreiben muss. Dann sitze ich eine Weile draußen, schaue in den Himmel und den Wolken nach. Irgendwann entsteht ein Gedanke, eine Idee oder die Lust, etwas zu machen. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.
Vielleicht ist das der Unterschied. Die einen fürchten, dass ihnen die Zeit davonläuft. Ich neige eher dazu, lange über sie nachzudenken. Ich bin halt ein „Denkeviel“. Auch Gelassenheit bedeutet bei mir nicht, dass im Kopf Ruhe herrscht. Sie bedeutet wohl eher, dass nicht jeder Gedanke gleich eine Aufgabe werden muss.
Manchmal schaue ich meinen Hund an, wie er einfach daliegt und mit dem zufrieden zu sein scheint, was gerade ist. Dann denke ich: Ein bisschen wäre ich gern wie er. Nicht immer überlegen, was man mit seiner Zeit machen sollte.
Einfach ab und zu in den Himmel schauen reicht ja auch.

Bild: KI generiert
Ein Buch für den Denkmalschutz
Wir haben ein Denkmal saniert und wohnen in unserem Denkmal. Darum wissen wir sehr genau wovon in diesem Buch geschrieben ist. Es ist unverständlich warum Denkmalschutz so einen schlechten Ruf hat. Lest und schaut selbst.
Hier als PDF

☀️ Solarbilanz Juli 2026
Im Juli hat unser Balkonkraftwerk rund 114 kWh Solarstrom erzeugt.
Davon wurden etwa 20 kWh ins Netz averschenkt, also nicht selbst genutzt. Damit liegt der Eigenverbrauch bei rund 83 %.
Das bedeutet: Rund 94 kWh des erzeugten Solarstroms konnten wir selbst nutzen – direkt oder über den Akku zeitversetzt.
Der Speicher wurde im Juli dabei regelmäßig geladen und wieder entladen und hat damit geholfen, einen großen Teil des Solarstroms auch außerhalb der Sonnenstunden zu nutzen.
Kurz gesagt:
☀️ PV-Erzeugung: ca. 114 kWh
🏠 selbst genutzt: ca. 94 kWh
⚡ eingespeist/verschenkt: ca. 20 kWh
🔋 Eigenverbrauch: ca. 83 %
Wir finden: für eine kleine PV-Anlage mit Speicher ist das für einen Juli ein ziemlich ordentliches Ergebnis.
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Wetter, Wetter, Wetter
Über nichts lässt es sich trefflicher plaudern - Wetter
Wetter gibt es immer, passt es einem, freut man sich - passt es einem nicht, kann man schimpfen.
Bei AQI geht es zwar mehr um die Luft Qualität als direkt ums allgemeine Wetter, aber die Live-Statistiken zu den heissesten und kühlsten Orten der Welt sind schon mega interessant.

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